Kühlen Kopf bewahren in Andria

Der erste Teil unseres neuen Erasmus+-Projekts ‚Europe – old roots, new stories‘ führte im Februar neun Zehntklässler mit den beiden Erasmus-Koordinatoren Melissa Schneider und Christian Aigner ins vermeintlich schon frühlingswarme Süditalien. Innerhalb einer Woche lernten sich dort alle Teilnehmer aus den vier Partnerländern Italien, Ungarn, Spanien und natürlich Deutschland kennen und erarbeiteten in mehreren international besetzen Gruppen, wie es um die Schulbildung und das alltägliche Leben in verschiedenen Epochen der europäischen Geschichte bestimmt war. Verkehrssprache war dabei Englisch. Außerdem erkundeten Schüler und Lehrer die Umgegend von Andria und besuchten neben der europäischen Kulturhauptstadt 2019 Matera das Castel del Monte, Alberobello mit den berühmten Trulli und Ostuni. Natürlich durfte neben dem gewaltigen Arbeits- und Besichtigungspensum auch das Zwischenmenschliche nicht fehlen und so entstand auch die eine oder andere Freundschaft in Italien. Doch wenngleich die Fotos, die fleißig über die üblichen Kanäle in die Heimat übermittelt wurden, sehr toll aussahen, gaben sie die ungewöhnliche Kälte und den schneidenden Wind nur unzureichend wider. Einen kühlen Kopf zu bewahren, war also gar nicht so schwer. Die Vorbereitungen für das nächste Treffen im Mai hier am GW laufen inzwischen bereits auf Hochtouren. (CA)‘